Fit für die Zukunft durch innovation management...innovationen fördern und umsetzen...die Basis für eine erfolgreiche Zukunft
innovation management
Fit für die Zukunft durch future management...zukunftsfähige Strategien entwickeln und umsetzen...die Basis für eine erfolgreiche Zukunft
future management
Fit für die Zukunft durch scenario planning...zukunftsfähige Leitbilder aufgrund unterschiedlicher Scenarien entwickeln und umsetzen...die Basis für eine erfolgreiche Zukunft
scenario planning
Monika Herrmann führt das Unternehmen moderning und gehört zum Vorstand der europäischen Futuristen Konferenz in Luzern.
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customer relationship management CRM Kunden effektiv bedienen Produkte und Lösungen für effektive Kundenpflege
 the art of innovation
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>>Zukunftsmanagement
: Kollektive Intelligenz: Unternehmensstrategie als Zukunftsforschung
: Planung der in der Zukunft liegenden Wahlmöglichkeiten
: Reduktion der Komplexität in der Zukunftsforschung
: Zukunft gestalten - Thema der Zukunftsforschung
: e-future: Erfolgsfaktoren virtueller Unternehemen jetzt und in der Zukunft
: Modellversuche für zukunftsfähiges Denken und Handeln
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Zukunftsforschung - Ausgangspunkt unseres Fortschritts und Erfolgs
Dieser Themenkanal bietet Aktuelles rund um die Zukunftsforschung. Wenn Sie hier ebenfalls auf ein Thema z.B. hinweisen oder ein Thema aufwerfen möchten, schicken Sie uns Ihren Themenbeitrag unter Content anmelden (Menüleiste oben).
Die Zukunft ist ein unvorhersagbares Ding, oder doch nicht ?
Tatsache ist, dass manche Unternehmen frühzeitig die Trends der Zeit erkennen und damit sehr früh die Weichen in eine "sichere" unternehmerische Zukunft stellen.
Wissensbasierte Orientierung schafft die nötige Sicherheit um unternehmerisches Handeln verantwortungsvoll auf die Zukunft auszurichten.
"Antworten auf die vielfältigen grundlegenden Fragen, die sich mit dem Übergang in eine wissensbasierte Gesellschaft stellen, fehlen, ebenso wie Konzepte für alternative soziale Sicherungssysteme, eine Neubewertung und -verteilung von Arbeit sowie Anworten auf die Herausforderungen einer Global Gouvernance." [1] "Zukunftsforschung hat zum Ziel, Orientierungs- und Handlungswissen zu erarbeiten sowie einen Beitrag zur praktischen Gestaltung der Zukunft zu leisten." [2]
Das Sekretariat für Zukunftsforschung befasst sich damit, die "Komplexität zu reduzieren und so den Dialog mit anderen Wissenschaften sowie relevanten Akteuren und Interessierten aufzubauen und zu nutzen."
Reduktion der Komplexität in der Zukunftsforschung
Die Reduktion der Komplexität ist ein wesentliches Thema. Die Kommunikation zwischen Menschen und zwischen Mensch und Maschine ist unbestreitbar etwas sehr Komplexes und dennoch notwendige Voraussetzung oder Hilfsmittel für die Zukunftsforschung.
Zukunft gestalten - Thema der Zukunftsforschung
»Was die Zukunft betrifft, so ist es nicht unsere Aufgabe, sie vorauszusehen, sondern sie zu ermöglichen.« (Antoine de Saint-Exupéry, 1900 - 1944) |
Den Anspruch "Zukunft zu gestalten" und nicht von der Zukunft gestaltet zu werden haben viele Unternehmen. Nur wenigen gelingt es jedoch neue Wege zu gehen und die notwendige Pionierarbeit zu leisten.
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e-future: Erfolgsfaktoren virtueller Unternehemen jetzt und in der Zukunft
"Im Zuge der Globalisierung und Internationalisierung wird die Fähigkeit, Netzwerke mit Partnern unterschiedlicher Wertschöpfungsstufen und volkswirtschaftlicher Branchen aufzubauen und zu managen, zum zentralen Wettbewerbsfaktor. Bilaterale Partnerschaften werden durch multilaterale Partnernetze und flexible Partnerschaften auf Zeit abgelöst. Virtuelle Unternehmen gewinnen an Bedeutung." [2]
Modellversuche für zukunftsfähiges Denken und Handeln
In der "Innovationsagentur Nachhaltiges Wirtschaften" sollen Möglichkeiten für eine stärkere Verbreitung von Nutzen-statt-Besitzen-Ansätzen in einer ausgewählten Modellregion entwickelt, erprobt und erforscht werden. [2]
Aktuelle ThemengebieteReduktion der Komplexität in der e-nnovation:Die Reduktion der Komplexität ist ein wesentliches Thema. Die Kommunikation zwischen Menschen und zwischen Mensch und Maschine ist unbestreitbar etwas sehr Komplexes und dennoch notwendige Voraussetzung oder Hilfsmittel für die Innovationsentwicklung. Innovieren und Zukunft gestalten - Anspruch vieler UnternehmenDen Anspruch "Zukunft zu gestalten" und nicht von der Zukunft gestaltet zu werden haben viele Unternehmen. Nur wenigen gelingt es jedoch neue Wege zu gehen und die notwendige Pionierarbeit zu leisten, um Innovationen zu entwickeln und zu nutzen. "Führungskräfte sind immer mehr gefordert, innovativ zu sein. Unternehmen brauchen Innovationen, um langfristig überleben zu können. Und dennoch herrschen auch heute noch zahlreiche Irrtümer zum Thema Innovation vor. Gutes und richtiges Innovieren hat nichts mit einer Kunst oder speziellen Begabungen zu tun, sondern baut auf einigen zentralen Prinzipien und Grundsätzen auf." [6]
e-nnovation:: Erfolgsfaktoren virtueller Unternehemen jetzt und in der Zukunft"Im Zuge der Globalisierung und Internationalisierung wird die Fähigkeit, Netzwerke mit Partnern unterschiedlicher Wertschöpfungsstufen und volkswirtschaftlicher Branchen aufzubauen und zu managen, zum zentralen Wettbewerbsfaktor. Bilaterale Partnerschaften werden durch multilaterale Partnernetze und flexible Partnerschaften auf Zeit abgelöst. Virtuelle Unternehmen gewinnen an Bedeutung." [2] e-nnovation:Modellversuche für zukunftsfähiges Denken und HandelnIn der "Innovationsagentur Nachhaltiges Wirtschaften" sollen Möglichkeiten für eine stärkere Verbreitung von Nutzen-statt-Besitzen-Ansätzen in einer ausgewählten Modellregion entwickelt, erprobt und erforscht werden. [2] Unternehmensstrategie als Zukunftsforschung
"Die Entwicklung von Strategien ist ein wesentlicher Teil des (unternehmerischen) Planungsprozesses. Es geht darum, ohne unnötige Umwege, zügig und möglichst unangestrengt ein angestrebtes Ziel zu erreichen. Auch in Alltagssituationen sind wir gewohnt, vorauszuschauen und gedanklich verschiedene Möglichkeiten durchzuspielen. Planen als universelles Handlungsmuster üben und praktizieren wir alle von Kindesbeinen an." [3]
Planung der in der Zukunft liegenden Wahlmöglichkeiten
"Planungen sind Grundlage für Entscheidungen, die ihrerseits immer eine Auswahl aus verschiedenen Optionen darstellen. Es ist daher erfolgsentscheidend, die in der Zukunft liegenden Wahlmöglichkeiten zu erkennen,um längerfristig die Überlebensfähigkeit von Unternehmen und Organisationen zu verbessern und zu sichern." [3]
Zukunftsforschung kollektive Intelligenz
"Sind wir verdammt zu individueller Intelligenz und kollektiver Unfähigkeit?" [4]
Was ist eine kollektive Intelligenz ?
Ist es eine Intelligenz, die überall verteilt ist, sich ununterbrochen ihren Weg schafft, in Echtzeit kombiniert und Kompetenzen effektiv mobilisieren kann... ?
Grosse Organisationen haben naturgemäss starre Strukturen und weisen nicht die Flexibilität kleiner Gruppen auf.
Die Grösse könnte eine Ursache für die kollektive Unfähigkeit sein.
Damit stellt sich die Frage wie eine Ökonomie entwickelt werden kann, in der "Konkurrenz und Zusammenarbeit unterschiedlicher Werte und Wertigkeiten in Einklang gebracht werden können". [4]
e-nnovation: Downloadempfehlungen
Innovationspfade für eine nachhaltige Informationsgesellschaft. Fallstudie Digitale Langzeitarchivierung (2005 SFZ)[5]
Zukünfte der Informationsgesellschaft im Diskurs: eine Auswertung von fünf internationalen Konferenzen (2003-2004, Erdmann, Lorenz; Behrendt, Siegfried)[5]
Online-Marktplätze für Gebrauchtgüter
(2004 Henseling, Christine (IZT)/ Fichter, Klaus (Borderstep Institut)[5]
Produktbegleitende Informationssysteme auf der Basis von Smart Labels
(2004 Behrendt, Siegfried)[5]
Endbericht des Projekts "The Future Impact of ICTs on Environmental Sustainability"
(2004 Erdmann, Lorenz)[5]
Das Vorsorgeprinzip in der Informationsgesellschaft - Auswirkungen des Pervasive Computing auf Gesundheit und Umwelt (2003 Hilty, Lorenz/ Behrendt, Siegfried et al.)[5]
Das Vorsorgeprinzip in der Informationsgesellschaft. Auswirkungen des Pervasive Computing auf Gesundheit und Umwelt (2003 Langfassung Hilty, Lorenz/ Behrendt, Siegfried et al.)[5]
Unser Alltag im Netz der schlauen Gegenstände
(2003) [5]
Nachhaltigkeit und Vorsorge - Anforderungen der Digitalisierung an das politische System
(Siegfried Behrendt/ Lorenz M. Hilty/ Lorenz Erdmann)[5]
In: Beilage zur Wochenzeitung "Das Parlament" (13. Oktober 2003). Zusammenfassung der Studie in einem 8-seitigen Artikel. [5]
Arbeitspapier: Produktinformationen für Verbraucher im Internet
(Henseling, Christine/ Fichter, Klaus erstellt im Rahmen des Projekts "E-nnovation: E-Business und nachhaltige Produktnutzung durch mobile Multimediadienste")[5]
Arbeitspapier: E-Business und Umwelt -
Sekundäranalytische Auswertung des Forschungsstandes
(Behrendt, Siegfried / Fichter, Klaus / Bierter, Willy)[5]
Workshop Materialien
"E-Business und nachhaltige Produktnutzung" am 30.06.2003 in Berlin im Rahmen des BMBF-geförderten Projektes E-nnovation [5]
"Nachhaltigkeit als Chance und Herausforderung für Unternehmen im Flachdisplaymarkt" [5]
"Nutzerintegration in den Innovationsprozess" am 21. März 2005 in Berlin im Rahmen des BMBF-geförderten Projektes E- nnovation Berlin [5]
Modelle der Nutzerintegration in den Innovationsprozess
(2004, PD Dr. Klaus Fichter)
WerkstattBericht Nr. 75, Berlin 2004[5]
Chancenpotenziale für nachhaltige Produktnutzungssysteme im E-Business
(2004 Siegfried Behrendt, Christine Henseling, Dr. Klaus Fichter, Dr. Willy Bierter)[5]
E-Paper - Erste Abschätzung der Umweltauswirkungen, Eine ökobilanzielle Betrachtung am Beispiel des Nachrichtenmediums Zeitung
(2004 Christian Kamburow)[5]
Dematerialisierung durch E-Paper?
(Siegfried Behrendt)[5]
Display-Märkte im Umbruch
Neuorientierungen für Umweltschutzstrategien
(2004 Behrendt, Siegfried/ Erdmann, Lorenz)[5]
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