Helfen wo Hilfe Not tut !
In den ländlichen Gegenden der Philippinen haben viele Familien kein Einkommen.
Das führt häufig zur Unterernährung ihrer Kinder. Als neue Idee wurden Bananen und Ananasfelder angelegt. Hierüber erhalten die Familien ein Nebeneinkommen und die Lebensqualität wird entscheidend im Bereich der grundlegenden Notwendigkeiten verbessert und die Kinder leiden weniger an Unterernährung.
Es werden Gemeinschaften mit Eltern und Kinder mit unterschiedlichen Schwerpunkten gebildet. Die Kinder erhalten die Möglichkeit ihre Freizeit sinnvoller zu gestalten.
Die Erwachsenen lernen eine aktivere Rolle in der Kindererziehung einzunehmen.
Mit Freude kann man begeisterte Kinder bei Musik, Bewegung, Kunst und Theaterspiel beobachten.
Häufig lernen die Kinder unter einem Baum auf der Erde sitzend. Der Lehrer hat oft nicht mal eine Unterrichtstafel sondern malt mit einem Stock den Unterrichtstoff in die Erde.
Im ersten Schritt wird nach entsprechenden Räumlichkeiten gesucht damit der Schulunterricht unabhängig der jeweiligen oft wechselhaften Witterungslage stattfinden kann. Manchmal müssen hierfür auch erst entsprechende Schulgebäude geschaffen werden. Stehen Gebäude oder Räumlichkeiten zur Verfügung fehlt es gleich wieder am nötigsten. So sind Schulbänke, Tafeln, Schränke, Stühle zu beschaffen. Hier hilft jede Spende und die Kinder freuen sich auf ihre Schulstunden.
In den meisten ländlichen Gebieten ist bis heute die Nutzung öffentlicher Latrinen ein normales Erscheinungsbild. Hiermit sind viele gesundheitliche und auch klimatische Probleme verbunden. In diesen Gemeinschaften leidet nicht nur das „Wohnklima“ im Dorf sondern auch Durchfallerkrankungen etc. können nur sehr schwer eingedämmt werden.
Latrinen die nicht abgeschafft werden können werden mit entsprechendem Kies und Sand versorgt. Wo es möglich ist, erhalten die Kinder eigene Toiletten. Die Kinder erfahren dadurch ein großes Stück elementarster Hygiene.
Wasser Systeme werden aufgebaut. Die Gewinnung und zur Verfügung stellen von sauberen Trinkwasser wird verfolgt. Oft passiert das im ersten Schritt durch die Kanalisierung von Wasser und dem Einsatz von Handpumpen im Dorf. Dadurch wird im ersten Schritt das holen von Wasser aus Erdlöchern unterbunden und für die Gesundheit der Kinder und ihren Familien auf diese Weise gleichzeitig ein wichtiger Zugewinn erzielt.
Es werden Hebammen ausgebildet. Die Schwangeren werden mit Vitamin A und Eisentabletten versorgt. Die Neugeborenen erhalten eine entsprechende Versorgung.
Die Kleinkinder bekommen die notwendige Ergänzung zur Muttermilch. Die Mütter werden über die korrekte Ernährung ihrer Kinder unterrichtet. Das Neugeborene erhält einen besseren und gesunden Start in seine Welt.
In Informationsveranstaltungen werden alle in den Dörfern vor Ort informiert was sie für ihre Gesundheit tun können. Diese Informationen kommen von denen der Dörfer die z.Bsp. Erste Hilfe Kurse erhalten haben und sensibilisiert wurden, für die Gesundheit im Dorf verantwortlich zu sein. Grundlegende Fähigkeiten zum Ausüben Erster Hilfe wird möglich. Die Versorgung reicht über Schnitte und Brände, Schürfwunden, Schlangen- Insektbissen und Vergiftungen. Die Gesundheitsdaten der Bevölkerung werden erfasst und
die Gesundheit der Gemeinschaft kann besser gesteuert werden. Gesund zu sein bleibt nicht mehr dem Zufall überlassen.
Das Gesundheitswesen ist in dem Dörfern wo die Patenkinder leben oft gar nicht oder nur sehr gering ausgeprägt. Hier werden Anlaufstellen geschaffen. Diese Orte für Gesundheitsthemen sind oft im ersten Schritte kleinste Häuschen die mit dem Notwendigsten medizinisch ausgerüstet werden. Zum Beispiel mit Geräten zur ärztlichen Grundversorgung (Stethoskop, Blutdruckmessung usw.). Es werden ausgewählte Menschen der Dörfer ausgebildet damit die Kinder und deren Familie gesundheitlich in diesen Anlaufstellen eine Erstversorgung erhalten können. Stück für Stück soll so das medizinische Gesundheitswesen aufgebaut werden.
Oft leben die Patenkinder in Familien die als Farmer oder Fischer versuchen ihre Familien zu ernähren. Ausgewählten Farmern wird das bewirtschaften ihrer Flächen ohne chemische Mittel gelehrt. Davon sind zum Beispiel Getreide oder Kokosnussfarmen betroffen. Die Patenkinder ihre Familien und Dörfer profitieren davon in dem sie mit gesunden Nahrungsmitteln versorgt werden. Unterernährung wird dadurch langfristig bekämpft.
Immer mehr Menschen leiden unter Stress.
Stress Management fordert Geist und Körper:
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Der Geist lenkt - auch Ihre Reaktion auf Stressfaktoren.
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Der Körper managt - den Energieverbrauch in stressigen Siuationen.
Wenn Stress zu viel Energie absorbiert, verlieren Sie Kraft.
Dann ist schnelle Erholung und Regeneration besonders wichtig.
Ein Mentaltraining kann helfen mit Stress energieschonender umzugehen.
Damit Sie Ihre Kraft dort einsetzen können, wo Sie am wirkungsvollsten ist!
Kinder sind unsere wichtigstes Gut.
Sie sind in verschiedenen Teilen der Welt auf externe Hilfe angewiesen.
Helfen Sie durch Ihre Spende den Kindern in Not.
Ihre Lachen wird zu Ihnen zurück kommen.
Kinder Hilfsorganisationen:
Swissaid:
Hilfswerk für Kinder
Zewo bestätigt: SWISSAID geht mit Ihrer Spende effizient und gewissenhaft um.
"Swissaid ist in neun Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas in der Entwicklungs-zusammenarbeit tätig und nimmt auch in der Schweiz auf entwicklungspolitische Fragen Einfluss. Das Hilfswerk beschäftigt weltweit 124 Mitarbeitende, davon 29 in der Schweiz. Swissaid finanziert sich durch Spenden und wird von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) mitgetragen."
SOS Kinderdörfer:
SOS Hilfe Kinder
"Hermann Gmeiner, der Gründer der SOS-Kinderdörfer, verlor in früher Jugend seine Mutter und widmete sein Leben seiner Vision: ein Zuhause für Kinder in Not zu schaffen - die SOS-Kinderdörfer."
Unicef Kinderhilfswerk:
Kinderhilfswerk
"Mädchen und Jungen arbeiten elf oder zwölf Stunden am Tag auf dem Baumwollfeld, klopfen Steine oder sammeln Müll. Sie müssen Schläge und sexuelle Gewalt erdulden. Weltweit arbeiten 150 Millionen Kinder zwischen 5 und 14 Jahren – viele von ihnen unter Bedingungen, die ihrer Gesundheit sehr schaden. Menschenhändler nutzen die Not armer Familien aus und verkaufen Kinder als billige Arbeitskräfte und Prostituierte."
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