Marktführer Google
Laut der Zeitschrift STERN laufen in Deutschland 60 Prozent der Suchanfragen über Google. Den restlichen Marktanteil teilen sich Suchmaschinen wie yahoo, web.de, msn und andere.
Um bei Google gefunden zu werden, gibt es zwei Möglichkeiten:
> Sie schalten Anzeigen. Und zahlen jedes Mal, wenn jemand auf Ihre Anzeige clickt.
Der Vorteil: Sie können die Schlüsselwörter und den Zeitpunkt Ihrer Werbekampagne frei wählen.
Der Nachteil: Sobald Sie keine Kampagnen mehr fahren, sind Sie nicht mehr auffindbar.
> Sie optimieren Ihre Homepage, so dass sie unter den Suchbegriffen gefunden werden kann, nach denen Ihre Kunden suchen. (Und das ist nicht unbedingt Ihr Firmenname.)
Der Vorteil: Sie holen Ihren Kunden in dem Moment ab, in dem er aktiv Ihre Leistung anfragt. Das erhöht die Chancen auf eine Bestellung. Eine Optimierung ist eine langfristige und nachhaltige Investition, die sich auszahlt. Besonders kleine und mittlere Unternehmen mit einem ganz spezifischen Angebot können hier mit einem kleinen Budget hervorragende Ergebnisse erzielen.
Der Nachteil: Es geht nicht von heute auf morgen, mit ein bis vier Monaten sollten Sie schon rechnen, bis die Optimierung greift. Die Suchmaschine berücksichtigt etwa 200 verschiedene Parameter, welche bei der Optimierung berücksichtigt werden müssen. Dazu gehören die Art der Programmierung, die Inhalte, der Domainname, die Positionierung...
Die Konversionsrate zählt
Für Suchmaschinenlinks wurde eine durchschnittliche Konversionsrate von 2,3% ermittelt, gegenüber 0,69 % für Bannwerwerbung und andere Internet-Links.